Einsatzgebiete

 

Therapieeinheiten in Einzel- oder Gruppenstunden:

  • in Altersheimen: Schmerzlinderung, Nähe, Trost und Geborgenheit vermitteln, Erlerntes fördern und aktivieren
  • in Pflegeheimen: Selbstwertgefühl und Lebensfreude steigern, Aufmerksamkeit vermitteln, Zuneigung erfahren und Freude erleben
  • in Kindergärten und Schulen: Förderung von Integrativ Kindern und Kindern mit besonderem Förderbedarf, spielerisch Selbstbewusstsein, Motorik und Kommunikation stärken

 

offene Therapiestunden:

  • in Altersheimen/ Pflegeheimen: In der offenen Therapiestunde steht Cooper und ich der Einrichtung für eine gewisse Zeit zur Verfügung und kann durch die Bewohner der Einrichtung kurzfristig gebucht werden, je nach psychischem und physischem Bedürfnis des jeweiligen Klienten. 

 

Gutscheine:

Sie suchen ein Geschenk für eine geliebte Person? Wie wäre es mit einem Gutschein für Zeit mit Cooper?

Wärme spüren, Zuneigung erfahren, Freude erleben

 

Hundeführerscheine:

  • Kindergärten/ Schulen: Je nach Umfang bezieht sich der Inhalt auf die Begegnung mit Hunden, das richtige Verhalten im Umgang mit Ihnen und spielerischem Erlernen von Körpersprache und Anatomie.

 

Kerstins Kummerkasten:

  • Kindergärten/ Schulen: Unser Kummerkasten ist kein Kasten im wörtlichen Sinne, sondern eine gemütliche Kuschelecke in der mein Therapiebegleithund Cooper oder einer der Kaninchen Manni, Hubert und Lilo auf die Kinder warten, um zuzuhören und Trost zu spenden. Es ist sozusagen eine Abladestelle für Sorgen und Ängste in der die Kinder anonym mit den Tieren über ihre Sorgen sprechen oder einfach nur eine kleine Auszeit nehmen können.

 

Kynophobie (die Angst vor Hunden) bekämpfen:

  • Die Ängste vor Begegnungen mit Hunden verlieren
  • Unfälle durch richtiges Verhalten vermeiden
  • Nähe zum Hund zulassen

 

Eltern-Kind-Seminare (theoretisch, praktisch und spielerisch):

  • Ein Hund kommt in die Familie: Passt ein Hund in mein Leben?, Was braucht ein Hund?, Was kostet ein Hundeleben?, Regeln für den Umgang mit einem Hund, Signale richtig deuten (Körper- und Lautsprache verstehen), Rechtliches zum Thema Hund, Was bewirkt der Kontakt zu einem Hund?
  • Was tun wenn ich oder mein Kind Angst vor Hunden hat: Wie entsteht die Angst vor Hunden?, Regeln für den Umgang mit einem Hund, Wie verhalte ich mich richtig (Körper- und Lautsprache verstehen), Erlebtes verarbeiten und Nähe zulassen.

 

Was bewirken wir?

Das Einsatzgebiet eines Therapiehundes ist sehr vielfältig.

Die Arbeitsbereiche, in denen die tiergestützte Therapie und Pädagogik angewandt werden kann, reichen von Kindergärten über Schulen und Seniorenheimen bis hin zur psychiatrischen und physiologischen Arbeit.

Hunde sind dafür bekannt, dass sie verschiedenste Stimmungen schnell wahrnehmen können und darauf reagieren. Sie haben sowohl die Fähigkeit Menschen zu motivieren, Körper und Geist anzuregen, genauso aber auch zu beruhigen, sowie Ängste und Schmerzen zu lindern.

Hunde blicken nicht auf den Körper, sondern in die Seele. Sie sind unvoreingenommen und haben keinerlei Vorurteile.

So unterschiedlich wie die Bereiche, in denen wir arbeiten, sind auch die Konzepte, die wir Ihnen anbieten möchten. Ob Hundeführerschein in verschiedenstem Umfang, Spiel- und Spaßstunden, oder gezielte Therapieeinheiten, um bestimmte Erfolge zu erzielen oder Wohlbefinden zu schaffen.

Wirkung auf psychische Bereiche:

  • Förderung des Wohlbefinden
  • Stärkung und Festigung des Selbstwertgefühls
  • Anregung des Denkens und der Wahrnehmung
  • Ängste nehmen und Anspannungen lösen

Wirkung auf physische Bereiche:

  • Motorik und körperliche Leistungsfähigkeit steigern
  • Blutdruck- und Pulssenkung
  • Schmerzlinderung

Wirkung auf soziale Bereiche:

  • Steigerung des Einfühlungsvermögens
  • Förderung sozialer Kontakte
  • Körperkontakt spüren und zulassen
  • Nähe fühlen und Trost erfahren
  • Den Umgang mit Hunden erlernen und verstehen